Hier kurz die Beschreibung meiner Karte, mit der ich im Mai 2006 das Patrizier 2 Dreimillionenspiel beginne.
Die Basis ist die Patrizier 2 Roland 40. Die Städte sind alle auf Stockholm-Grundriss verändert.
Bei den Waren habe ich folgende Änderungen vorgenommen (die Ro40 ist ja auf 5 autarke Regionen ausgelegt):
Tran und Fisch sind neu geordnet. Tran, wie es sich gehört, im Norden. Tran ist auf 12 Produktionen reduziert.
Wein wieder nur im SW, Fell im Osten. Die Anzahl der beiden deutlich verringert (2 Wein, 4 Fell)
geringfügig reduziert sind Holz und Getreide (je 2), Salz deutlich (5)
Die Produktionsmöglichkeiten sind jetzt absolut gleichmäßig auf die Städte verteilt. 6 effektive Produktionen und eine ineffektive in jeder Stadt.
Eine dieser insgesamt 7 Produktionen ist Pech(12x) oder Ziegel(28x). Das hat drei Gründe.
Als Abrissbetrieb eignen sich die beiden ideal
Ziegeleien als Baustoffproduzenten werden bei der bevorstehenden Aufgabe massenhaft gebraucht (Anzahl der Produktionen deutlich erhöht).
Bei der Zuordnung von 6 „ganzen“ (30er-Betriebe) und einer „halben“ (Pech/Ziegel, 15er-Betriebe) gibt es weniger städtische Wohnhäuser zum Spielstart. Konkret: bei mehr Produktionen baut die Stadt zum Spielstart ein Haus mehr (in meinem Bebauungsplan möchte ich auf dieses spezielle Haus lieber verzichten)
Die eine „ineffektive“ Produktion ist jetzt immer eine, die man auch als ineffektive noch gebrauchen kann: Getreide, Holz, Ziegel
6 Salzimporte (Brügge, Hamburg, Lübeck, Thorn, Windau, Ladoga; ich hatte einige Salzproduktionen entfernt) und ein Gewürzimport (Brügge) runden die Warenpalette ab.
Malmö ist als Zentrallager vorbereitet. Tran (wg. Fischbug), Eisenwaren und Felle für Arbitragezwecke.